Psychotherapie

Die Seele heilen

Sie möchten wieder intensiver leben, aktiver und leidenschaftlicher sein? Sie wollen aus alten Verhaltensmustern aussteigen oder ihre Kindheitstraumen verarbeiten?

Sie fühlen sich unwohl, sind depressiv, Ihr Leben ist aus der Balance, Sie haben Schwierigkeiten in der Partnerschaft oder der Sexualität? Sie leiden unter psychosomatischen Beschwerden?

Das sind Beschwerden, die den Körper und die Seele gleichermaßen betreffen, wie Neurodermitis, eine Hauterkrankung, Übergewicht oder Bluthochdruck.

Dann können Ihnen in vielen Fällen folgende psychotherapeutische Verfahren helfen, den Zugang zu Ihrer Seele wiederherzustellen, mit sich selbst ins Reine zu kommen und dem Leben wieder zu vertrauen.

Körperorientierte Psychotherapie

Der Körper spricht die Wahrheit. "Das ist mir auf den Magen geschlagen.", "Mir ist eine Laus über die Leber gelaufen." oder "Die Last auf meinen Schultern ist groß." sind Sprichwörter, die dies zum Ausdruck bringen.

Somit bringt uns unser Körper direkt mit unserem psychischen Befinden in Kontakt. Ich nutze dies, um über den Körper Zugang zu den Gefühlen und den unbewussten Prozessen zu bekommen. Über die Bewusstwerdung erfolgt dann oftmals der Heilungsprozess.

Gesprächspsychotherapie

Die Gesprächspsychotherapie nutzt, wie alle Verfahren der humanistischen Psychotherapie, das jedem Menschen innewohnende Potential, die Lösung seiner Probleme eigenständig herbeizuführen. Gesprächstechniken kommen zum Einsatz, die das Problem in seiner Tiefe beleuchten, Muster aufdecken und den Kontakt zu verborgenen Gefühlen und Gedanken herstellen. So geschieht auch hier vielfach die Heilung über das Bewusstsein.

Atem- und Tanztherapie

Diese beiden Verfahren sind nach meiner Erfahrung hervorragend geeignet, um den Kontakt zum eigenen Körper, der oft von unserem Denken überlagert wird, zu stärken. Die Atmung verbindet uns direkt mit dem Körper und unserem Fühlen. Über das Atmen ist es uns möglich, wieder mit unserer Kraft und unserer Lebensenergie in Verbindung zu kommen.

Tanz hat die gleiche Wirkung und hilft uns zudem, unseren Gefühlen Ausdruck zu verleihen. Tanzen ist eine einfache und freudvolle Art, den Körper in Bewegung zu bringen. Stagnierte Lebenssituationen kommen so oftmals wieder in Fluss.

Paartherapie

Die Beziehung zu einem Partner zeigt uns nicht nur unsere hellen und lichten Seiten, sondern ebenso unsere dunklen. Paare erleben oft wiederkehrende, problematische Situationen, die sie nicht lösen können. Die Beziehung stagniert möglicherweise oder es gibt immer häufiger Streit, der sich bis zur Trennung steigern kann.

Oftmals sind unverarbeitete Konflikte aus der Vergangenheit die Ursache. Gerne wird der Partner für das Problem verantwortlich gemacht. In der Beratung wird zunächst jedem der Partner Raum gegeben, die Schwierigkeiten und Probleme aus seiner Sicht zu beschreiben. Die Verantwortung beider Partner für den Konflikt zeigt sich. In der Hinwendung an die ursprüngliche, auslösende Situation kann dann zunehmend das Problem gelöst werden. Paarberatung lässt die Liebe in einer Beziehung wachsen und fließen.

Familientherapie

Auch in der Familie gibt es vielfältige Konflikte und Situationen, die externer Hilfe bedürfen. Die moderne Familienpsychotherapie betrachtet Familien als System, in dem häufig das schwächste Glied, meist ein Kind, auffällig wird oder erkrankt.

In der Familie spielen Kommunikation und familiäre Muster eine zentrale Rolle. Sobald diese von der Familie erkannt werden, ist eine Veränderung häufig möglich und geschieht oftmals von allein.

Präsenz, Achtsamkeit und Bewusstsein

Alle genannten Verfahren wurzeln im Bewusstsein, das letztlich Heilung ermöglicht. Bewusstsein ist die höchste und zugleich tiefste Instanz in und außerhalb von uns. Präsenz und Achtsamkeit wirken unterstützend in allen Prozessen der Therapie und Beratung.

 

Rechtliche Anmerkung: Die hier genannten psychotherapeutischen Verfahren werden nur zum Teil von der Schulmedizin vollständig anerkannt, weil unterschiedliche Auffassungen zur Ursache der Beschwerden bestehen und nach schulmedizinischen Kriterien nicht alle Methoden wissenschaftlich nachgewiesen worden sind.